Use CasesInsights
Simulation

Wir lassen Wählergruppen diskutieren. Wer kommt zum Konsens und wer nicht?

Unsere Simulation lässt Gruppen von Wähler:innen frei diskutieren, mit echten Argumenten. Grundlage sind sprachbasierte Interviews mit rund 1.200 Menschen in Berlin aus August 2026.

Wählergruppe AThema: Wohnen und MieteWählergruppe B
Wählergruppe A - spricht

Dass jeder in Berlin gut und sicher wohnen kann.

Übernommen: deckt sich mit Aussagen aus dem anderen Lager
Gemeinsamer Grund
Die Datenbasis

Rund 1.800 Aussagen aus sprachbasierten Interviews.

Die Aussagen stammen aus mehreren Umfragen unter rund 1.200 Menschen aus allen großen Wählergruppen, Stand August 2026. Erhoben wurde in sprachbasierten Interviews, nicht in Fokusgruppen mit sozialem Druck.

Jede Aussage liegt codiert im System: welche Sorge sie ausdrückt, wie typisch sie für die Gruppe ist, und in welchem Ton sie gesprochen wurde.

1.200Befragte
1.800Aussagen
SpracheInterviewform
08/2026Stand
„Ich war obdachlos. Und durch Sozialarbeiter konnte ich wieder eine Wohnung finden.“
Armut und Soziales
„außer dass die Benzinpreise so hoch sind und der Staat nur kassieren will“
Wirtschaft und Preise
„Das größte Problem in Berlin ist definitiv die Kriminalität und auch, dass die Straßen einfach sehr schmutzig sind.“
Sicherheit und Kriminalität
„Die Kürzung der staatlichen Zuschüsse für Wärmepumpen hat mich sehr geärgert.“
Klima und Umwelt
Der Ablauf

Wie es funktioniert.

Sie wählen zwei Gruppen aus und ein Thema, das Sie gerne in der Diskussion sehen möchten. Die Gruppen diskutieren über ihre Parteipräferenz und zeigen, was ihnen wichtig ist.

Das Ergebnis

Nach etwa dreißig Sekunden zeigt sich der Ausgang der Diskussion.

Es geht nicht darum, wer gewinnt. Wir zeigen:

Wo die Seiten Konsens finden

Wo sie sich nicht einigen können

Was ihnen jeweils wichtig ist

Denn Demokratie heißt Diskurs, und es muss nicht immer Konsens gefunden werden.

Warum das trägt

Simulation basierend auf echten Meinungen.

Die Übernahmen sind belegbar

Das System bewertet nicht, ob ein Argument überzeugend klingt. Es prüft, welche Aussagen aus den Interviews dem vorgetragenen Punkt am nächsten kommen, und markiert die Treffer. Jede Übernahme lässt sich auf eine konkrete Aufnahme zurückführen.

Die Zwischenrufe kommen aus dem Bestand

Während eine Seite spricht, tauchen am Rand Einwürfe der zuhörenden Gruppe auf. Kurze Sätze, wie man sie aus dem Alltag kennt. Jede Debatte zieht sie neu aus den Interviews.

Das Scheitern ist eingeplant

In manchen Konstellationen gibt es keine Annäherung. Dann zeigt die Simulation genau das und erklärt, warum. Ein Ergebnis von null ist hier kein Fehler, sondern die Aussage.

Datenschutz: Aussagen der Teilnehmenden werden nicht im Originalwortlaut angezeigt. Was in der Simulation erscheint, ist eine sprachlich geglättete Fassung, die Inhalt und Tonlage erhält, aber keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zulässt.

Für wen das ist

Ein Werkzeug gegen die einfache Erklärung.

Das Modul ist für alle, die verstehen wollen, warum Menschen so wählen, wie sie wählen. Und vor allem: unter welchen Bedingungen sie ihre Meinung ändern würden.

ForschendePolitische BildungsarbeitRedaktionen, die über Repräsentation und Spaltung berichtenAlle, die verstehen wollen, was in diesem Land gerade passiert

Setzen Sie zwei Lager in eine Debatte.

Simulation starten

Öffnet die Live-Simulation in einem neuen Tab.

Debattensimulation: Zwei Wählergruppen im Gespräch | VOLTO